01.07.2015

Ein Tag im OP mit heartbeat ONE

Mit unserer Software heartbeat ONE möchten wir Patienten und Ärzten gemeinsam ermöglichen, den Erfolg einer jeden Behandlung bestimmen zu könnnen. Neben kontinuierlichen Patientenbefragung spielt die offizielle OP-Dokumentation dabei natürlich eine entscheidende Rolle. Wie diese bei einem unserer ersten Kunden inzwischen im Alltag ankommt, haben wir uns nach einigen Monaten nochmal angeschaut. Zu Besuch bei der Sportsclinic Cologne.

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Der Tag beginnt. In den beiden OP-Sälen stehen MacBooks mit unserer Software parat. Dank der webbasierten Technik wird dabei nur ein moderner Browser benötigt. Ebenfalls dabei: Osirix zur Betrachtung der MRT-Bilder.

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Während der OP werden alle Informationen unmittelbar dokumentiert. Im Bild zu sehen unser Kodierungsbereich, in dem ICD- und OPS-Felder inklusive moderner Auto-Vervollständigung zur Verfügung stehen. Damit wird die Suche nach den richtigen Codes zum Kinderspiel. Da reicht dann auch mal nur eine Hand.

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Verbrauchsmaterialien, Implantate und weitere Hilfsmittel ergänzen die Datenbanken und stehen jederzeit zur Verfügung.

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Dabei wird das System auch gerne mal „unterwegs“ genutzt.

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Das ein oder andere Papier findet sich dann doch noch im OP. Ganz fertig sind wir eben noch nicht mit unserem Projekt der „digitalen Dokumentation“.

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Uns hat es sehr gefreut zu sehen, dass sich unsere harte Arbeit an dem System auszahlt und heartbeat ONE zu tollem Feedback und glücklichen Nutzern führt.
Mehr Informationen zu unserem System unter heartbeat-med.de.

Ein Tag im OP mit heartbeat ONE 1
verfasst von
Marc Tiedemann

Co-Founder, Head of Product & Design bei heartbeat, verantwortlich für die Entwicklung der heartbeat Software

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